Vault-Tec is proud to present
Fallout 76 screenshot featuring a dark metal background with neon white letters spelling out "The Modus Files Podcast" on it. A character in full Enclave gear is pointing straight ahead.FO76_Infestations-Standard_Bnet_BoxArt_300x359-01.jpg

Fallout 76 (PC)

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Fallout – Community-Spotlight: The MODUS Files

29. Mai 2025
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Für unser neuestes Community-Spotlight haben wir uns mit Lawrence unterhalten, dem Schöpfer des Hörspiel-Podcasts The MODUS Files, der in der Welt von Fallout spielt. Unsere lebendige Community ist das schlagende Herz von Fallout und The MODUS Files ist ein hervorragendes Beispiel für die Leidenschaft und Kreativität, die in diesem Umfeld aufblüht. Lest weiter und erfahrt mehr über die Inspiration und die Geschichte von The MODUS Files.


Bevor es losgeht, stell dich doch bitte vor!

Grüße, liebe Fallout-Community! Ich bin Lawrence McNamara, Schöpfer, Autor, Regisseur, Lektor und Erzähler von The MODUS Files. Das ist ein Hörspiel-Podcast, der in der Welt von Fallout 76 spielt. Aktuell läuft die dritte Staffel.

Kannst du uns etwas darüber erzählen, was The MODUS Files inspiriert hat und wie alles anfing?

Ich bin ein großer Fan von Fallout und habe viel Zeit damit verbracht, mich mit der Welt und der Hintergrundgeschichte der Spiele und des ganzen Fallout-Universums zu beschäftigen. All die Geschichten waren für mich sehr inspirierend, also bin ich natürlich gleich voll eingetaucht, als Fallout 76 erschien. Und da erwartete mich eine Welt, die nur so zum Erkunden einlud, ein unbeschriebenes Blatt für unsere eigenen Geschichten.

Eines Tages kehrte ich in Fallout 76 zu meinem C.A.M.P. zurück und stellte fest, dass es von Verbrannten überfallen worden war. Als ich mich daran machte, es wieder herzurichten, kam ein anderer Spieler vorbei und reparierte netterweise meine Wände für mich.

Es stellte sich heraus, dass er ein Fan der Enklave war und eine Vorgeschichte für seinen Charakter entworfen hatte. Über die nächsten Wochen wurden wir gute Freunde und bei unseren gemeinsamen Spielsitzungen entstanden die ersten Ideen für das, was sich später zu The MODUS Files entwickelte.

Gemeinsam schlossen wir die Entwicklung der Vorgeschichten unserer eigenen Charaktere ab: Einer davon wurde später Colonel Valeria Faustina, und sein Charakter war die Basis für Major Lilith Alistair. Bald hatten wir den groben Umriss einer Geschichte und das war der kreative Funke, der mich zum Schreiben brachte.

Am Anfang waren es nur ein paar kurze Geschichten basierend auf unseren Erlebnissen in Fallout 76, aber bald wurden daraus Dutzende und dann Hunderte Seiten über unsere Abenteuer. Ich bat andere Fallout-Kreative um Feedback und wurde in den Discord-Server „Apocalyptic Aristocracy“ eingeladen. Da lernte ich Ken Vigue vom CHAD-Podcast kennen.
Als ich ihm davon erzählte, was ich geschrieben hatte, sagte er: „Hey, warum machst du daraus nicht einen Podcast?“

Ich war ein Autor und hatte keine Ahnung, wo ich damit überhaupt anfangen sollte. Aber Ken gab mir ein paar gute Tipps und bald darauf saß ich mit meinen selbstgeschriebenen Geschichten vor meinem Laptop und nahm die erste Folge auf.

Warum hast du von allen Fraktionen die Enklave als Hauptthema deines Podcasts gewählt?

In der Welt von Fallout gilt die Enklave schon immer als böse. Was Schurken tun, ist böse, aber sie tun es nicht, weil sie böse sein wollen – sie tun es, weil sie vollkommen von ihrer Sache überzeugt sind und wirklich glauben, dass sie das Richtige tun.

Diese Grauzone hat mich dazu inspiriert, The MODUS Files aus der Perspektive jener Leute zu schreiben, die so ziemlich jeder Fallout-Fan als „die Bösen“ bezeichnen würde. Und Fallout 76 war mit seiner offenen Geschichte und Welt der perfekte Hintergrund, um eine „Neue Enklave“ zu schaffen, unsere eigene Fraktion mit eigenen Charakteren.

Valeria Faustina, unsere Protagonistin, wurde von ihren Eltern, die der Enklave angehörten, im Vault dazu ausgebildet, in ihre Fußstapfen zu treten. Sie glaubt an Pflicht, Ehre und ihr Land, aber geprägt von den Idealen der alten Welt. Aus ihrer Sicht heiligt der Zweck jedes Mittel und sie wird alles tun, was nötig ist, um ihre Mission zu vollenden.

Lilith Alistair, Valerias beste und einzige Freundin aus dem Vault, ist ein FEV-Kind. Ihr Vater, ein ehemaliger West-Tek-Wissenschaftler, nutzte sie als Versuchsobjekt bei seinen Experimenten zum Potenzial des Forced Evolutionary Virus. Da sie dem Virus schon als kleines Kind ausgesetzt war, ist sie stärker, schneller und intelligenter als andere, aber auch durch und durch psychotisch; die perfekte Waffe für Valerias neue Enklave.

Das Whitespring-Resort war der ideale Ausgangspunkt für unsere Geschichte. Stellt euch vor, ihr habt mehrere Jahrzehnte lang in Vault 76 gelebt. Euch wurde eingeredet, ihr wärt das Beste, was Amerika zu bieten hat, und euch wurde tagein, tagaus die Vault-Tec-Propaganda über den Rückeroberungstag eingetrichtert, und wie wichtig es ist, das Land wiederaufzubauen.

Und dann seid ihr plötzlich im wilden Ödland von Appalachia. Als ihr im Whitespring-Resort ankommt, stoßt ihr auf ein Überbleibsel der alten Welt, einen Bunker voller Waffen und Technologie. Und das alles wird von einer hilfsbereiten KI namens MODUS kontrolliert.

Man muss kein Genie sein, um den Wert darin zu erkennen, was MODUS zu bieten hat. Und im Gegenzug bittet er nur um etwas Hilfe dabei, das Verlorene wiederaufzubauen. Daraus wird eine neue Enklave geboren, die bevölkert ist von treuen ehemaligen Bewohnern von Vault 76 und eine perfekte Voraussetzung bietet, die Geschichte von Fallout 76 aus deren Perspektive zu erzählen – die Geschichte einer Welt, in der alle Mittel recht sind und „Grausamkeit“ nur ein anderes Wort dafür ist, zum Ziel zu kommen.

Wie entstehen die Geschichten und Charaktere von The MODUS Files? Gibt es da einen bestimmten Prozess oder ein spezialisiertes Team?

Die ursprüngliche Handlung von The MODUS Files entwickelte sich aus der einfachen Frage: „Warum werden Mutantenhunde mit der Verbrannten-Seuche infiziert?“
Das fiel mir eines Tages beim Spielen auf und ich erinnerte mich, gelesen zu haben, dass das FEV Supermutanten gegen die Seuche immun macht. Aber warum sollte es dann bei den Hunden anders sein?

Mein Prozess besteht häufig einfach nur darin, mich an den Laptop zu setzen und loszuschreiben. Meistens steht am Anfang der winzige Keim einer Idee und dann versetze ich mich in die Charaktere hinein. Abgesehen von den ersten Geschichten habe ich keine Notizen oder einen Plan für die Handlung. Jeder Skriptentwurf entsteht direkt aus meinen Ideen und Gedanken beim Schreiben.

Mehrere Handlungsstränge und Charaktere haben sich durch Interaktionen mit unseren Fans ergeben, entweder auf unserem Discord-Server oder durch Begegnungen im Spiel. Diese Gespräche sind wunderbare Inspirationsquellen und haben auch schon mehrmals dazu geführt, dass Fans neue Rollen besetzt haben.

Alles in allem ist es ein sehr organischer Prozess. Beim Erzählen der Geschichte hatte ich die Gelegenheit, sowohl brandneue, von Spielern inspirierte Charaktere einzuflechten, als auch allseits geliebte (und manchmal gehasste) NPCs zum Leben zu erwecken und sie so auf neue und interessante Weisen interagieren zu lassen.

Was war für dich und dein Team bis jetzt der schönste Teil der Arbeit an The MODUS Files?

Am Anfang wollte ich nicht mehr, als eine hoffentlich spannende und interessante Geschichte aus der Welt von Fallout 76 erzählen. Und plötzlich hatte ich ein fantastisches Ensemble und eine Community, die uns die letzten sechs Jahre lang durch dick und dünn begleitet hat.

Unsere über 40 Synchronsprecher:innen, von denen manche mehrere Rollen sprechen, gehören zu den brillantesten Leuten, mit denen ich je zusammenarbeiten durfte. Sie sind mehr als nur Mitglieder unseres Teams, sie sind Teil der Familie von The MODUS Files.

Das ist kein Ein-Mann-Projekt; stattdessen ist aus der Interaktion mit der Community und den Sprecher:innen ein vielfältiges Panorama neuer Charaktere und Geschichten entsprungen und uns haben sich Möglichkeiten eröffnet, die ich allein nie erreicht hätte.

Zum Beispiel war der Charakter Major Stein nicht Teil der ursprünglichen Story, aber als ich AJ Rivera kennenlernte, der in einem anderen Fallout-Podcast namens „Far from Heaven“ die Hauptrolle spielt, kamen wir ins Gespräch und das führte schließlich dazu, dass wir seinen Spielcharakter in unsere eigene Geschichte brachten.

Außerdem konnten wir geschätzte Mitglieder der Fallout-Community in unsere Geschichte aufnehmen, darunter die beiden Gründer der Gruppe „Fallout Five-0", namentlich Ray Middlethon, auch bekannt als Commander Johns, und seine Frau Lucy Middlethon, die die stets bedrohliche Lilith spielt, den rätselhaften Kryptiden-Fotograf Antlers, die fantastische Fallout-Podcasterin und -Streamerin Jessica Star, die Commander Sofia Daguerre ihre Stimme leiht, Brad Williams, unseren ganz eigenen MODUS-Sprecher und Schöpfer von „Once Upon a Wasteland“ – und noch viele mehr.

Wie bleibst du der Welt von Fallout 76 treu, während du der Geschichte gleichzeitig deinen eigenen kreativen Dreh verleihst?

Die Kulisse von Fallout 76 war von Anfang an die treibende Kraft unserer Geschichte. Ich konnte Schauplätze wie das ATLAS-Observatorium und das Whitespring-Resort und Spiel-Events wie „Kryptisch“ und den Kampf gegen die Brandbestien-Königin in unsere Geschichte einbauen, so erzählt, wie unsere Charaktere sie erlebt haben.

Wenn das Spiel um neue Events, Schauplätze oder Fraktionen erweitert wurde, wie etwa mit „Wastelanders“, wuchs auch unsere Geschichte mit. So hielten beispielsweise Foundation und die Crater-Raiders bei uns Einzug.

Auch die Aufseherin ist ein wichtiger Teil unserer Geschichte. Da wir aus der Perspektive der „Bösen“ schreiben, sind sie, ihre Fraktion und ihre rechte Hand, ein von Ryan Negron gesprochener Charakter namens Day, in den Augen unserer Protagonisten natürlich die Widersacher.
Dieser Rollenwechsel ist ein Beispiel dafür, wie wir die Geschichte aus einer komplett anderen Perspektive erzählen wollen. Es wird infrage gestellt, wer wirklich auf der richtigen Seite ist, und das eröffnet allerlei interessante Möglichkeiten bei der Ausgestaltung unserer Welt.

Fallout 76 und die gesamte Hintergrundgeschichte von Fallout bleiben dabei aber immer die Grundsteine unserer Erzählung. Es ist immer toll, wenn wir von Fans hören, dass sie in Fallout 76 auf bestimmte Orte oder Events gestoßen sind, die sie aus unserem Podcast wiedererkannt haben oder die sie durch unsere Geschichte jetzt besser verstehen.

Ich glaube, das ist einer der wichtigsten Gründe, weshalb unsere Geschichte so viele Fallout-Fans anspricht. Sie lässt das Spiel, das sie kennen und lieben, in einem völlig neuen Licht erscheinen.

Gibt es bestimmte Folgen oder Momente in The MODUS Files, auf die du besonders stolz bist?
Ich bin sehr stolz auf unsere erste Miniserie, „The Last Days of Appalachia“. Im Spiel sehen wir nur die Nachwirkungen der Verbrannten-Seuche.

Die Holobänder und Notizen reichten mir nicht, also schrieb ich eine Miniserie mit fünf Folgen, die in den letzten Tagen und Stunden jeder Fraktion spielt. Eine vom Whitespring-Bunker abgeschnittene Patrouille der Enklave wird mit einem selbst erschaffenen Schrecken konfrontiert, während die Stählerne Bruderschaft in Fort Defiance ihr letztes Gefecht austrägt. Dann folgen wir David Thorpe, dem Raider-König von Appalachia, auf seinem Weg durch die Ruinen seines Reiches.

Die letzte Geschichte der Responder, die am Point Pleasant allein ihr Leben gaben, um zumindest einem kleinen Teil von Appalachia die Flucht über den Ohio zu ermöglichen, war meine Hommage an diese beherzten Freiwilligen, die für ihre Mitmenschen das größte aller Opfer brachten.
In der letzten Folge erleben wir die letzten Tage von Abigayle Singh, dem letzten überlebenden Mitglied der Freien Staaten. Ihre Holobänder, die man im Bunker ihrer Familie findet, inspirierten mich dazu, ihre Geschichte zu erzählen. Sie verließ ihren Bunker ein letztes Mal, als sie vielleicht schon der letzte Mensch in ganz Appalachia war. Die Frage, wohin sie danach ging und was aus ihr wurde, hat mich schon immer verfolgt.

Was die Hauptserie angeht, war unser erstes Staffelfinale, „The Battle of the Bog“, ein echter Meilenstein für uns. Darin treten Colonel Valeria, Major Lilith, Stein und die geballte Macht der Enklave in einem Showdown von epischen Ausmaßen der Brandbestien-Königin und ihren Horden der Verbrannten entgegen.

Diese Folge war unheimlich komplex und die für uns bis dahin größte Herausforderung in Sachen Sounddesign.
Schließlich möchte ich noch die Halloween-Folge von 2021 erwähnen, „From the Journal of Bethany Miller“. Das ist ein fantastisches Beispiel dafür, wie sehr eine Geschichte durch die Vertonung bereichert werden kann. VitriolPlays spricht darin Bethany Miller, eine junge Siedlerin, die in den Bergen Appalachias Gold-Gerüchten nachgeht – nun aber in einer alten Mine im Ash Heap feststeckt, nachdem ihr Plündererteam dem Kult des Mottenmanns in die Quere kam.
Mit ihren letzten diktierten Worten warnt sie alle, die nach ihr dorthin kommen, um ihr Glück zu suchen: Mit dem Kult ist nicht zu spaßen ... und der Mottenmann ist kein bloßes Schreckgespenst, sondern ein echter Horror.

Wie sieht es mit den technischen Aspekten der Podcast-Produktion aus, wie Aufnahme, Schnitt und Sounddesign?

Es ist nicht leicht. Anders als bei gewöhnlichen Podcasts sind Hörspiele unheimlich komplex, mit Dutzenden von Charakteren, mehreren Szenen und kompliziertem Sounddesign. Als ich damit anfing, hatte ich keine Ahnung, welche Ausmaße das annehmen würde.

Die ersten paar Folgen waren recht simpel, aber je vertrauter ich mit der Technologie wurde, desto ambitionierter wurde ich bei der Gestaltung der Atmosphäre und der Anzahl der Charaktere.
Beim Sounddesign haben wir viel experimentiert und recherchiert. Ich werde den Moment nie vergessen, als ich endlich raushatte, wie man eine Stimme so klingen lässt, als käme sie aus dem Radio. Das ist eine recht simple Sache, aber als Anfänger fühlte sich das wie eine enorme Errungenschaft an.

Den Großteil der technischen Aufgaben übernehme ich selbst. Ich bin froh, dass ich eine tolle Lektorin habe, Pandora Beatrix, die auch unsere Protagonistin Colonel Valeria Faustina spricht.
Sie verwandelt meine groben Entwürfe in fertige Skripte, die wir an die Besetzung schicken. Während ich auf die Aufnahmen warte, erstelle ich ein Gerüst der Folge, mit Platzhaltern für Soundeffekte, und nehme dann meine eigene Erzählung auf.

Krissi Williams, die Stimme von Trader Red, spielt in unserem Produktionsteam ebenfalls eine Schlüsselrolle. Als Casting-Assistentin hilft sie beim Verschicken der Skripte, behält im Blick, wann die Sprecher:innen ihre Aufnahmen für jede Folge einsenden und aktualisiert unsere Website.
Ich versuche, so viele authentische Soundeffekte aus dem Spiel wie möglich zu nutzen. Die Lücken fülle ich je nach Bedarf aus einem riesigen Archiv anderer Effekte. Mit der Zeit haben wir eine enorme Menge Aufnahmen gesammelt, von Trinkgeräuschen über Schüsse zu nuklearen Explosionen.

Das Ganze ist ein recht langwieriger Prozess und da manche unserer Folgen knapp drei Stunden lang sind, kann die Produktion 30 bis 40 Stunden dauern. Das ist zwar viel Zeit, aber es fühlt sich immer wieder gut an, wenn wir eine neue Folge veröffentlichen können.

Was steht in Zukunft für The MODUS Files an? Hast du irgendwelche neuen Projekte geplant?

Ich habe die finale Folge von The MODUS Files vor fast fünf Jahren geschrieben. Auch als die Geschichte sich mit der Zeit veränderte, wusste ich doch immer, wie sie endet.
Ich will jetzt nichts vorwegnehmen, aber ich habe die Geschichte immer als Ausgangspunkt gesehen, als Möglichkeit, den Bogen zum größeren Fallout-Universum zu schlagen.

Später dieses Jahr wollen wir mindestens zwei Miniserien veröffentlichen, die sich beide um die zukünftigen Abenteuer von mehreren Lieblingscharakteren der Fans auf ihrer weiteren Reise durchs Ödland drehen.

Außerdem wollen wir über das Fallout-Universum hinauswachsen, indem wir auf unsere Anthologie-Sonderfolge für Starfield aufbauen. Diese neue Miniserie wird unsere Interpretation des Space-Noir-Genres und spielt vor der Kulisse der Stadt Neon, einem rauen Paradies der Korruption und des Verbrechens. Unsere Charaktere müssen in einer Welt überleben, in der die Grenzen zwischen richtig und falsch verschwimmen, die wahren Bösen nur schwer zu erkennen sind und manchmal das Überleben allein schon ein Triumph ist.

Und auch darüber hinaus glaube ich nicht, dass uns jemals die Geschichten ausgehen werden. Ich habe ein wunderbares Team von enorm talentierten und engagierten Synchronsprecher:innen und eine fantastische Fangemeinde. Sie sind für mich eine Quelle der Inspiration und Kraft, und ich will auf jeden Fall weiter spannende Geschichten und epische Abenteuer erzählen.

Vielen Dank, Lawrence! Wo können unsere Leser:innen dich finden, wenn sie sich The MODUS Files anhören oder dir auf sozialen Medien folgen wollen?

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