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Fallout 76 (PC)

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Lernt die Kryptiden von Fallout 76 kennen

20. Februar 2026
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Appalachia hat eine Menge zu bieten – sanfte Hügellandschaften.

Dichte Wälder. Einen Haufen tödlicher Monster. In Vorbereitung auf das bevorstehende Hinterland-Update für Fallout 76 setzen wir unsere Jägermützen auf und wagen uns mit unseren Taschenlampen in die Wälder vor (wovon wir den Bewohner:innen von Appalachia dringend abraten), um euch noch mal ein paar der bekanntesten Kreaturen der Region zu präsentieren und einen Neuankömmling vorzustellen, der große Fußstapfen hinterlassen dürfte.

Das Hinterland-Update für Fallout 76 erscheint am 3. März!

Mottenmann

Erste Sichtung: Seit Fallout 76 im Jahr 2018 erschienen ist, gehört der Mottenmann für Fans (und Kultisten ...) zu den beliebtesten Kryptiden, und wir wissen ganz genau, warum. Er ist geheimnisvoll. Er ist unheimlich. Er verfügt über eine treue Gefolgschaft, der ihr vielleicht sogar selbst angehört. Aber seid gewarnt: Er sieht seiner Statue im Mottenmann-Museum von Point Pleasant nicht besonders ähnlich. Wenn ihr also des Nachts durch Appalachia wandert und hofft, den „großen, gestählten Kryptiden mit dunklem Teint“ zu treffen, könntet ihr eine Überraschung erleben.

Tipps für etwaige Kämpfe: Deckt euch mit Energiewaffen ein, behaltet eure Umgebung im Auge und denkt immer daran – wenn ihr verdächtige Geräusche hört und das Gefühl habt, beobachtet zu werden, stehen die Chancen gut, dass ihr damit richtig liegt.

Monster von Grafton

Erste Sichtung: Das Monster von Grafton streift ebenfalls bereits seit der Veröffentlichung von Fallout 76 umher und ist üblicherweise in der Nähe von ... nun ja ... Grafton zu finden. Falls ihr bei seinem Anblick jemals etwas wie „Wow, dieses kopflose Monster sieht aus, als könnte es kurzen Prozess mit kleinen Gebäuden machen“ gedacht habt, liegt ihr mit dieser Vermutung vollkommen richtig.

Tipps für etwaige Kämpfe: Zielt auf die Atemlöcher und haltet Abstand, wenn es versucht, auf euch zuzustürmen. Es gibt Momente, in denen es besser ist, nachzugeben und niemals zu erfahren, was sonst passiert wäre. Wir wissen, was passiert, und es ist alles andere als schön.

Sheepsquatch

Erste Sichtung: Der Sheepsquatch ist erstmalig im Rahmen des Wild-Appalachia-Updates aufgetaucht. Die einzigen „Ohs!“ und „Ahs!“, die in seiner Gegenwart zu hören sind, dürften die Schmerzens- oder Angstschreie seiner Opfer sein. Seht euch bei der Station Welch um, wenn ihr diesen Albtraum gern mal aus nächster Nähe sehen wollt. Macht euch aber darauf gefasst, dass die Begrüßung etwas schroff ausfallen könnte.

Tipps für etwaige Kämpfe: Ihr kennt doch sicher diese witzigen Videos, in denen Kinder im Streichelzoo von kleinen Ziegen umgeschmissen werden, oder? Jetzt stellt euch das vor, aber in knapp tausendfacher Stärke und deutlich zorniger. Lasst euch auf keinen Fall von ihm rammen.

Bigfoot

Erste Sichtung: Heißt Bigfoot in der kryptozoologischen Familie willkommen! Dieser Waldbewohner, der bisher vor allem auf verwackelten Fotos zu sehen war, tritt erstmals aus dem Schatten und feiert sein Debüt im bevorstehenden Hinterland-Update für Fallout 76 – die Qualität der Bigfoot-Schnappschüsse wird sich aber wohl trotzdem nicht verbessern. Versucht doch selber mal, ein Foto von ihm zu schießen. Wetten, dass es euch nicht gelingt?

Tipps für etwaige Kämpfe: Das wüsstet ihr nur zu gern, nicht wahr?

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